Verschwundene Orte

Kaserne Karlshorst/Pionierschule

 

Einst Ausbildungsstätte der NS-Regierung für Pioniereinheiten der Wehrmacht, richtete die sowjetische Armee am 23. April 1945 dort das Hauptquartier des Stadtkommandanten ein. Von hier aus koordinierte Nikolai Bersarin die Einnahme und Befreiung Berlins. Ab Mai 1945 wurde das Areal zum Sperrgebiet und ca. 8.000 Karlshorster mussten ihre Häuser räumen. Bis zum Abzug der sowjetischen Streitkräfte 1994 befand sich hier die größte KGB-Zentrale außerhalb der UdSSR.

 

 

 

 

 

Bildnachweis: Museum Lichtenberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                  

     

 

 

 

 

 

 

 

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